Erfolgsgeschichten

  • "Es sind menschliche Erlebnisse, die unsere Gesellschaft verändern"

    Am 22. Mai 2019 kamen Träger und Organisationen, die jungen Menschen aus Europa ein soziales und solidarisches Engagement in Deutschland ermöglichen möchten, zur Basisschulung "Einstieg.ESK" in Köln zusammen. Damit machen sie einen wichtigen Schritt zu einer erfolgreichen Förderung europäischer Zusammenarbeit - und füllen das Programm Europäisches Solidaritätskorps mit Leben.

  • Neue Termine: Bundesweite Einführungsveranstaltungen zum Europäischen Solidaritätskorps

    Im Rahmen einer bundesweiten Tour mit Einführungsveranstaltungen in verschiedenen Bundesländern stellt JUGEND für Europa unter dem Titel "Mehr Engagement für Europa – Das Europäische Solidaritätskorps ist Programm!" das neue Programm mit seinen Zielen, Möglichkeiten und Angeboten vor. 

  • Das Europäische Solidaritätskorps erleben: Projektbesuch in Berlin

    Jason aus Nordspanien und Vlad aus Sibirien leisten seit Juli 2018 ihren Freiwilligendienst im Europäischen Solidaritätskorps (ESK) im Kulturlabor-Kollektiv "Trial and Error" in Berlin-Neukölln ab. Der 25-jährige Jason hat Soziale Arbeit studiert, Vlad einen Abschluss in Wirtschaft – und nun sind sie bei Nähcafés, Upcycling, Kleidertausch und Do-It-Yourself-Workshops, Teil der Projekte rund um solidarisches und ökologisches Wirtschaften.

  • "Im Vergleich zu anderen Freiwilligenprojekten ist das Europäische Solidaritätskorps finanziell sehr gut gefördert"

    Alexandra Pahl ist bei der Initiative Christen für Europa e.V. / ICE zuständig für die Entsendung von Freiwilligen ins Ausland. Bei der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) am 19. März in Chemnitz sprach JUGEND für Europa mit ihr über die Vorteile eines ESK für Jugendliche und Organisationen, Herausforderungen und einen Tipp, den sie anderen Organisationen mit auf den Weg geben kann.

  • Europäisches Solidaritätskorps: "Das Wir ist wichtiger als das Ich"

    Im Großen wie im Kleinen, auf politischer wie auch auf Verwaltungsebene, zeigte sich bei der Einführungsveranstaltung zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) am 19. März 2019 in Chemnitz, dass es stets gewinnbringender ist, Probleme gemeinsam zu lösen, als sie als Einzelperson anzugehen. Und dafür steht das Europäische Solidaritätskorps.

  • Auf ESK-Tour in... Hamburg!

    Mit der ersten Einführungsveranstaltung ist JUGEND für Europa in Hamburg gemeinsam mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und dem Europa-Büro Hamburg in die bundesweite Tour zum Europäischen Solidaritätskorps gestartet. Viele norddeutsche Organisationen konnten am 15. Januar 2019 Ziele, Möglichkeiten und Angebote des neuen Programms kennenlernen.

  • "Freiwilligenteams im Europäischen Solidaritätskorps als Living Library für Erstwähler"

    Bei der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) sprachen wir mit dem Leiter von GOEUROPE! Christian Scharf über den Zugang zum Europäische Solidaritätskorps. GOEUROPE! ist Projektträger und organisiert u.a. die jährliche Europawoche in Sachsen-Anhalt, führt Workshops in Schulen durch und nutzt seit Jahren Fördermöglichkeiten über JUGEND für Europa.

  • Qual der Wahl: Die Zukunftsbörse des comeback 2018

    Der Freiwilligendienst ist vorbei, das Engagement für Europa aber noch lange nicht. Auf der Zukunftsbörse bei comeback 2018 präsentierten zwölf Aussteller aus ganz Deutschland an Infoständen und mit Präsentationen Möglichkeiten, in denen die 250 ehemaligen Freiwilligen den europäischen Gedanken weitertragen können.

  • Europäisches Solidaritätskorps: "Der Austausch hier ist eine große Bereicherung"

    Kitti Toth leistet seit September 2017 ihren Dienst im Europäischen Solidaritätskorps in der Tagesstätte ZeitRaum im Berliner Stadtteil Neukölln ab. Die (26-jährige) Ungarin hat Psychologie studiert und arbeitet nun in der Tagesstätte mit Menschen mit psychischen Erkrankungen. Aber sie therapiert nicht im klassischen Sinn, sondern backt und bastelt – und profitiert mehr davon als ihre Klienten, wie sie selbst sagt.

  • "Es existieren mehr Schubladen im Kopf, als in der Realität vorhanden sind"

    Martin wohnt in Wien. Er will einen europäischen Freiwilligendienst machen. Doch das erweist sich als sehr schwierig. Martin ist auf einen Rollstuhl angewiesen und hat eine Sprachbeeinträchtigung. Fünf Jahre dauert seine Suche. Am Ende braucht es einen Zufall, um in die Jugendakademie Walberberg zu kommen.

    Das allerdings ist ein Glücksfall. Denn die Jugendakademie startet gerade das europäische Kooperationsprojekt "Europa für alle". Ihr Ziel: Mehr Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf europäische Freiwilligenprojekte zu ermöglichen.

  • "Das Europäisches Solidaritätskorps ist eine großartige Erfahrung"

    Nina und Reetta haben einiges gemeinsam, zum Beispiel einen Dienst im Europäischen Solidaritätskops (ESK) und das Europahaus in Aurich. Für Nina war es die Entsendeorganisation, für Reetta das Aufnahmeprojekt. Beide wussten nach der Schule nicht so ganz genau, wie es weitergehen sollte. Ein Zwiegespräch der besonderen Art.

  • Wir hier: Lernmobilität und Perspektivwechsel. Die dort: Wirtschaftsflüchtlinge. Ist das gerecht?

    Burkhard Pahl, 19 Jahre aus Mannheim, der seinen EFD in Marokko absolviert hat, findet es paradox: Wir EU-Bürgerinnen und -Bürger können uns frei und grenzüberschreitend bewegen, während marokkanischen Jugendlichen der Grenzübertritt meistens verwehrt bleibt.

  • “Bei der Arbeit im Ausland lernt man zehnmal mehr, als bei der Arbeit zu Hause”

    Davon ist Raul Vinas Abadia überzeugt, der von den Kanarischen Inseln in Spanien kommt und seinen Europäischen Freiwilligendienst (EFD) im Moment in einem Hort in Potsdam absolviert. JUGEND für Europa sprach mit ihm über seinen Alltag bei der Aufnahmeorganisation, freiwilliges Engagement und Europa.