Erfolgsgeschichten

  • Qual der Wahl: Die Zukunftsbörse des comeback 2018

    Der Freiwilligendienst ist vorbei, das Engagement für Europa aber noch lange nicht. Auf der Zukunftsbörse bei comeback 2018 präsentierten zwölf Aussteller aus ganz Deutschland an Infoständen und mit Präsentationen Möglichkeiten, in denen die 250 ehemaligen Freiwilligen den europäischen Gedanken weitertragen können.

  • Europäisches Solidaritätskorps: "Der Austausch hier ist eine große Bereicherung"

    Kitti Toth leistet seit September 2017 ihren Dienst im Europäischen Solidaritätskorps in der Tagesstätte ZeitRaum im Berliner Stadtteil Neukölln ab. Die (26-jährige) Ungarin hat Psychologie studiert und arbeitet nun in der Tagesstätte mit Menschen mit psychischen Erkrankungen. Aber sie therapiert nicht im klassischen Sinn, sondern backt und bastelt – und profitiert mehr davon als ihre Klienten, wie sie selbst sagt.

  • "Es existieren mehr Schubladen im Kopf, als in der Realität vorhanden sind"

    Martin wohnt in Wien. Er will einen europäischen Freiwilligendienst machen. Doch das erweist sich als sehr schwierig. Martin ist auf einen Rollstuhl angewiesen und hat eine Sprachbeeinträchtigung. Fünf Jahre dauert seine Suche. Am Ende braucht es einen Zufall, um in die Jugendakademie Walberberg zu kommen.

    Das allerdings ist ein Glücksfall. Denn die Jugendakademie startet gerade das europäische Kooperationsprojekt "Europa für alle". Ihr Ziel: Mehr Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf europäische Freiwilligenprojekte zu ermöglichen.

  • "Das Europäisches Solidaritätskorps ist eine großartige Erfahrung"

    Nina und Reetta haben einiges gemeinsam, zum Beispiel einen Dienst im Europäischen Solidaritätskops (ESK) und das Europahaus in Aurich. Für Nina war es die Entsendeorganisation, für Reetta das Aufnahmeprojekt. Beide wussten nach der Schule nicht so ganz genau, wie es weitergehen sollte. Ein Zwiegespräch der besonderen Art.

  • Wir hier: Lernmobilität und Perspektivwechsel. Die dort: Wirtschaftsflüchtlinge. Ist das gerecht?

    Burkhard Pahl, 19 Jahre aus Mannheim, der seinen EFD in Marokko absolviert hat, findet es paradox: Wir EU-Bürgerinnen und -Bürger können uns frei und grenzüberschreitend bewegen, während marokkanischen Jugendlichen der Grenzübertritt meistens verwehrt bleibt.

  • “Bei der Arbeit im Ausland lernt man zehnmal mehr, als bei der Arbeit zu Hause”

    Davon ist Raul Vinas Abadia überzeugt, der von den Kanarischen Inseln in Spanien kommt und seinen Europäischen Freiwilligendienst (EFD) im Moment in einem Hort in Potsdam absolviert. JUGEND für Europa sprach mit ihm über seinen Alltag bei der Aufnahmeorganisation, freiwilliges Engagement und Europa.