Matching zwischen Organisationen und jungen Menschen

Das Online-Tool PASS (Placement Administration and Support System) der Europäischen Kommission ermöglicht das direkte "Matching" zwischen ESK-Organisationen und interessierten Jugendlichen. Das Matching im Online-Tool zwischen Organisationen und Freiwilligen ist eine Fördervoraussetzung.

Organisationen, die am Europäischen Solidaritätskorps teilnehmen möchten, können ihre Angebote direkt auf dem Europäischen Jugendportal veröffentlichen. Voraussetzung ist, dass sie akkreditiert sind und sich im ESK-Portal registriert haben. Im Portal können Organisationen Kontakt zu potenziellen Freiwilligen aufnehmen sowie ein Angebot für einen Projekteinsatz machen.

Interessierte Jugendliche können die Angebote der Organisationen einsehen und sich direkt dafür bewerben. Gleichzeitig können junge Menschen, die sich im Europäischen Solidaritätskorps engagieren möchten, sich auf dem Europäischen Jugendportal in der ESK-Datenbank - dem PASS-Tool -  registrieren und angeben, für welche Bereiche sie sich interessieren und den Ort bzw.  das Land, in dem sie sich engagieren möchten.

Nachdem die  Teilnehmenden ein Angebot einer Organisation akzeptiert haben - also gematched sind - erhalten sie Zugang zu weiteren Diensten der ESK-Datenbank, die sich aktuell im Aufbau befinden und nach und nach hinzukommen werden. Hierzu zählen ein Online Training, Newsletter-Funktionen, eine mobile App zum Austausch von Erfahrungen mit anderen jungen Menschen und vieles mehr.
Eine bereits verfügbare Funktion der Datenbank ist das Teilnahmezertifikat, das Organisationen ihren Freiwilligen zum erfolgreichen Abschluss ihres Freiwilligendienstes ausstellen.

Das Matching zwischen Organisationen und Freiwilligen ist ab 2018 Fördervoraussetzung.

FAQ

  • Wie funktioniert das "Matching" zwischen Organisationen und jungen Menschen?

    Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme im PASS-Tool zwischen Organisation und Teilnehmenden. Beide Seiten können diesen ersten Schritt unternehmen. Als nächstes können die Organisation und Teilnehmende sich kennenlernen, Fragen klären und Einzelheiten zum Projekt besprechen. Nachdem dies erfolgt ist, kommt das eigentliche Matching. Das bedeutet, dass die Organisation ein Angebot an den angehenden Teilnehmenden schickt, was dieser annehmen oder ablehnen kann.

    Nachdem die  Teilnehmenden ein Angebot einer Organisation akzeptiert haben - also gematched sind - erhalten sie Zugang zu weiteren Diensten der ESK-Datenbank, die sich aktuell im Aufbau befinden und nach und nach hinzukommen werden. Hierzu zählen ein Online Training, Newsletter-Funktionen, eine mobile App zum Austausch von Erfahrungen mit anderen jungen Menschen und vieles mehr.
    Eine bereits verfügbare Funktion der Datenbank ist das Teilnahmezertifikat, das Organisationen ihren Freiwilligen zum erfolgreichen Abschluss ihres Freiwilligendienstes ausstellen.

    Das Matching zwischen Organisationen und Freiwilligen ist ab 2018 Fördervoraussetzung.

    Weitere Informationen zum PASS-Tool: https://europa.eu/youth/solidarity/technical-support-public

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