Begleitprogramm

Das pädagogische Begleitprogramm im Europäischen Solidaritätskorps hat zum Ziel, den non-formalen Lernprozess der Teilnehmenden vor, während und nach ihrem Einsatz zu begleiten.

Ausreiseseminar

Die unterstützende Organisation ist für die Vorbereitung der Jugendlichen in ihren Heimatländern zuständig.

Hierfür bieten sie ein Ausreiseminar an, das die Jugendlichen auf ihren Einsatz vorbereitet. Das Ausreiseseminar muss mindestens einen Monat vor Beginn des Dienstes stattfinden. Seminarinhalte sind neben der spezifischen Vorbereitung auf das jeweilige Partnerland die Vermittlung von besonderen Projektaktivitäten. Dazu erhalten die Teilnehmenden Informationen zum Programm, den Projektablauf und über die beteiligten Akteure.

Während des Seminars wird ihnen das so genannte Info-Kit ausgehändigt, dies beinhaltet viele spezifische Informationen zum Programm und klärt über Rechte und Pflichten auf.

Link: Das Info-Kit finden Sie demnächst hier.

Einführungstraining und Zwischensemniar

Sind die Jugendlichen ausgereist, übernehmen die jeweiligen Nationalagenturen (in Deutschland: JUGEND für Europa) das weitere pädagogische Programm: ein Einführungstraining (innerhalb der ersten vier Wochen nach Ankunft des / der Teilnehmenden) und ein Zwischenseminar (mindestens zwei Monate nach dem Einführungstraining und zwei Monate vor dem Ende der Aktivität).

Hier können die Jugendlichen ihre Erfahrungen auswerten, sich vernetzen und gemeinsam lernen, wie sie sich in schwierigen Situationen und Konflikten verhalten können. Die Anmeldung erfolgt über die Aufnahmeorganisation im Einsatzland.

Rückkehrevent

Nach ihrem Einsatz werden die Freiwilligen in ihren  Heimatländern von den jeweiligen Nationalagenturen zu einem Auswertungstreffen eingeladen. Hier treffen sich alle Teilnehmenden aus einem Land, um sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Engagementmöglichkeiten zu erfahren.

In Deutschland heißt das Rückkehrevent "comeback".

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